
Ein Urlaubsbeitrag
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Das Haus liegt rund zwei Kilometer südlich von Monemvasia an etwas oberhalb der Küstenstraße. Von dem Hof und den Terrassen schaut man auf die Bucht von Agia Paraskewi. In der unterhalb des Hauses liegen Olivenhaine, einige Häuser und der örtliche Fußballplatz mit dem Vereinsheim des FC Castro.
Das Haus hat mit Außenflächen rund 200 Quadratmeter und bietet Schlafgelegenheiten für sieben bis acht Personen. Ein Appartment mit einem Doppelbett, Toilette, Duschbad, Kochgelegenheit und eigener Terrasse ist durch einen Innenhof mit Blick auf das Meer vom Haupthaus getrennt.
Das Haupthaus hat eine geräumige Wohnküche. Ein Doppelbett steht auf einer Empore, von welcher man in ein Bad mit Toilette gelangt.
Rund um das Haupthaus ist zur Meerseite L-förmig ein Wintergarten angelegt, an dessen Stirnseiten jeweils eine weitere Schlafcouch steht. Im Zentrum des Wintergartens befindet sich der Essbereich. Zwei kleine Terrassen bieten je nach Tageszeit sonnige oder schattige Alternativen zum Innenhof.
Das Haus hat Warmwasser über einen Boiler. Der Wasserdruck ist in der Region schwankend. Deshalb gibt es auf dem Grundstück einen eigenen Wassertank, der sich bei Bedarf zuschalten lässt.
Sowohl im Haupthaus als auch in dem Apartment gibt es eine Klimaanlage, mit der sowohl gekühlt als auch geheizt werden kann. Außerdem hat das Haus einen Kamin und ausreichend Brennholz.
Bettzeug, Handtücher, Bettdecken und Kissen sind ausreichend vorhanden.
Für alle praktischen Fragen hat das Haus einen Verwalter, Lefteri Delastic. Er ist gut über Whatsapp zu erreichen.
Das Haus hat WLAN. Im Haupthaus steht ein Fernseher mit Internetzugang, die Soundbar ist über Bluetooth mit dem Handy zu verbinden, im Appartment gibt es zudem bluetoothfähige Lautsprecher. Geschirrspülmaschine und Waschmaschine helfen euch im Haushalt. Den Blumen tut es aber auch gut, wenn sie mit Wasser vom Abwaschen oder anderen Aktivitäten gegossen werden.
…ist ein prosperierender Badeort an der Ostseite des Peloponnes. Kulturelles und ästhetisches Highlight ist die Altstadt, das Castro. Gelegen an der Steilküste eines Felsens direkt vor der Küste, zugänglich nur über einen Weg, daher der Name: „Monem“ für einen, „Vasia“ für Weg. Auf dem Plateau des Felsens liegt eine Festungsanlage, die aktuell aufwändig restauriert wird. Diese uneinnehmbare natürliche Festungslage ließ die Stadt im Mittelalter zu einer wichtigen Handelsmetropole im östlichen Mittelmeer werden. Zahlreiche orthodoxe Kirchen und Moscheen zeugen von der bewegten Geschichte zwischen den Italienischen Stadtrepubliken, Byzanz und später dem osmanischen Reich.
Auf dem Festland wächst ein Jachthafen, der Touristen aus der gesamten Mittelmeerregion für einen Kurzurlaub anzieht. Um den Hafen entstehen Restaurants und Geschäfte, in denen die Bewohner selbstbewusst die Spezialitäten ihrer Region anbieten. Inhabergeführte Hotels und Pensionen ziehen Familien und Individualurlauber an.
Monemvasia selbst ist vor allem mit dem Auto und mit dem Bus zu erreichen. Vor Ort kann man Autos und Fahrräder mieten.
Am Hafen von Monemvasia liegen viele kleine Restaurants. Der Geheimtipp ist Mateo‘s, direkt an der Ecke zur Platia. Dort gibt es neben allem Ortsüblichen verschiedene Fischgerichte. Auch auf dem Castro sind viele Restaurants, allerdings bezahlt man dort die Lage mit.
In Monemvasia gibt es zwei Supermärkte und verschiedene Lebensmittelläden. Entlang der Hauptstraße gibt es nach rund einem Kilometer ebenfalls einen Supermarkt. Direkt unterhalb des Hauses ist an der Hauptstraße eine Bäckerei, die auch Getränke verkauft.
Im Haus gibt es eine Grundausstattung mit Lebensmitteln. Im Hauswirtschaftsraum ist ein zweiter Kühlschrank; außerdem verschiedenste Materialien und Werkzeuge, mit denen Kleinigkeiten repariert und gebastelt werden können.
Das Haus liegt ungefähr 800 Meter Luftlinie vom Meer entfernt an einer Steinküste. Unterhalb des Hauses sind zwei Badestellen mit Einstiegen. Auch am Castro gibt es eine Badestelle an der Steinküste.
Der nächstgelegene Strand ist Ambelaki, ein Sandstrand in einer kleinen Bucht rund drei Kilometer an der Straße nach Nomia. In der anderen Richtung, kurz hinter Monemvasia geht ein Abzweig nach „Pori Beach“, ein Strand mit bunten Kieselsteinen, meist völlig leer und sehr weitläufig.
Der Bilderbuchsandstrand der Region liegt auf der anderen Seite des Fingers. Kurz vor Molai geht es links ab nach „Plytra“, dann rund fünfzehn Kilometer bis zur Küste. Ein breiter Strand mit Pudersand, Strandbar und kleiner Marina.
Die Hauskatze Shakali kommt meistens, wenn das Haus bewohnt ist. Sie kommt auch ins Haus und lässt sich streicheln, möchte dafür aber regelmäßig gefüttert werden. Die anderen Katzen kommen unregelmäßig, freuen sich aber gerade im Sommer auch über Wasser und Futter.
Manchmal kommt auch das Pferd der Nachbarn zu Besuch und grast auf dem Weg. Es ist freundlich, aber recht scheu.
Wasser ist in Griechenland gerade in den Sommermonaten knapp. Deshalb bitten wir euch, insgesamt sparsam mit Wasser umzugehen. Wenn ihr Geschirr spült, tut dies bitte nicht unter fließendem Wasser, sondern in einer der großen Metallschalen. Das Spülwasser könnt ihr dann über die Blumen gießen. Sonst gießen wir die Blumen nicht regelmäßig.
Das Haus hat eine Zisterne, in die alle Abwässer geleitet werden. Leider zersetzen Zellstoffe und Papier sich nicht so gut. Deshalb bitte Toilettenpapier, Binden und alle anderen Hygieneartikel nicht in die Toilette werfen, sondern in die kleinen Mülleimer, die neben den Toiletten stehen.
Auch die Müllabfuhr ist nicht wie in Deutschland. Sie kommt nicht ans Haus, sondern fährt die Hauptstraßen ab. Anwohner:innen müssen ihren Müll deshalb in die größeren öffentlichen Müllcontainer werfen. Der nächstgelegene ist neben dem Fußballplatz.
Waldbrände sind ebenfalls in den Sommermonaten auf dem Peloponnes die Regel. Deshalb ist in dem oberen Appartment wie auch in dem Haupthaus und dem Hauswirtschaftsraum ein Feuerlöscher. Natürlich bedeutet das auch, dass man in den Sommermonaten mit offenem Feuer ausgesprochen vorsichtig sein muss. Zigarettenkippen sollten nur in Aschenbecher gelegt werden. Offenes Feuer, Grillen und auch der Kamin sind in den Sommermonaten ebenfalls gefährlich.
Monemvasia selbst ist vor allem mit dem Auto und mit dem Bus zu erreichen. Vor Ort kann man Autos und Fahrräder mieten.
Der nächstgelegene Flughafen ist Kalamata. Dort gibt es eine kleine Mietwagenstation. Mit dem Auto ist Monemvasia gut zwei Stunden entfernt. Außerdem fährt regelmäßig ein Bus nach Sparta und von dort weiter nach Monemvasia.
Vom Flughafen Athen fährt man gut vier Stunden mit dem Mietwagen. Per Bus nimmt man von Athen den Flughafenbus X93 zum Busbahnhof Kifissia. Von dort fährt mehrmals täglich ein Bus nach Monemvasia. Die Busfahrt dauert gute fünf Stunden. Das Ticket kostet 29 Euro.
Zum Hafen nach Patras fährt eine Autofähre von verschiedenen italienischen Häfen, beispielsweise von Ancona. Von Patras aus fährt man mit dem Auto gut drei Stunden nach Monemvasia.
Von Monemvasia nimmt man die Küstenstraße Richtung Nomia. Bei dem Örtchen Agia Paraskewi liegt eine Tankstelle, rund zwei Kilometer vom Ortsausgang von Monemvasia entfernt. Dort fährt man rechts ab, an dem örtlichen Fußballplatz des „FC Castro“ vorbei. Hinter dem Sportplatz gabelt sich der Weg, dort biegt man rechts ab. Nach rund hundert Metern fährt man die erste Abzweigung nach links, den Berg hoch durch Olivenfelder. Nach ein paar hundert Metern gabelt sich der Weg. Links führt er zum Haus, rechts zu den Nachbarn den Ziegenhirten.
DSGVO MAP
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Die Übernachtung kostet 90 Euro, pro volle Woche zahlt ihr 500 Euro. Hinzu kommt ein Pauschalbetrag von 50 Euro für die Reinigung. Schreibt eure Wunschzeit an mail@hausinmonemvasia.de Stammgäste bekommen einen eigenen Zugang, unter dem sie direkt freie Termine im Kalender buchen können.
Bei Fragen bin ich jederzeit für euch da.

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